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Die neue Halle 1942
Halle im Juni 1944
Die Hallenruine 1949

Die Jahre von 1940 bis 1949

Die Fliegergruppe aus Biberach übernimmt 1940 den Schulbetrieb in Schlechtenfeld, da die Ehinger Fluglehrer zum Militär eingezogen sind. Die Unterbringung der Flugzeuge wird 1942 endlich direkt am Platz möglich. Dank staatlicher Mittel wird ein großer 2-geschossiger Flugzeughangar errichtet, dessen Tore nach Süden öffnen. Im Obergeschoss befinden sich Sozialräume, die bei den Fluglagern voll belegt sind. Der gesamte Schulbetrieb dient nun der vormilitärischen Ausbildung, da sich die Luftwaffe gern der guten segelfliegerischen Grundausbildung bedient.

Der Flugbetrieb endet nach fast genau 11 Jahren im April 1945 mit der Kapitulation des deutschen Reiches. Die vorhandenen Schulgleiter werden durch die Besatzungsmacht zerstört und alle fliegerische Aktivität ist untersagt. In der unmittelbaren Nachkriegszeit sind Baumaterialien Mangelware. Die "herrenlose" Halle dient als "Spender"  für Steine, Balken, Fenster und Türen. Am Ende des Jahrzehnts ist die Halle bis auf die Fundamente abgebrochen.

 
Gummiseilstart 1944
Schulflug 1944