Für den F-Schlepp wird mangels eigener Maschine bisher ein Flugzeug in Mengen gechartert und muß jeweils für den Tag Flugbetrieb geholt werden. 1990 wird nach langen Diskussionen eine eigene, leistungsstarke Schleppmaschine für den Segelflugbetrieb angeschafft. Die Wahl fällt auf eine Piper Pa-18 mit 150 PS, die die notwendige Kurzstartfähigkeit für die nur 300m lange Bahn mitbringt. Die Piper wird in Eigenregie mit einer Einziehwinde ausgerüstet, da sich der Abwurf der Schleppseile als zeitaufwändig herausstellt.
1993 wird in einem weiteren finanziellen Kraftakt mit Unterstützung der Stadt Ehingen ein neues doppelsitziges Segelschulflugzeug gekauft, eine ASK21. Sie ist zwar voll kunstflugtauglich, bringt aber gleichzeitig sehr gutmütige Flugeigenschaften für den Schulbetrieb mit. Die ASK wird vom Bürgermeister Krieger während des Flugplatzfestes auf den Namen "Stadt Ehingen" getauft.
Mehrere Mitglieder nehmen wiederholt an Wettbewerben wie z.B. dem Südwestdeutschen Rundflug oder dem Allgäuflug teil und erreichen vordere Plätze. Dadurch angespornt wird ein eigener Vereinswettbewerb mit Navigationsflug ausgerichtet, bei dem es um die Lösung kniffliger Aufgaben genauso ankommt, wie auf zeitlich exaktes Überfliegen bestimmter Orte.