Mit Beginn des neuen Jahrtausends geht die Zeit der Segelflugzeuge in Gemischtbauweise im SFC zu Ende, die Ka-6 und Ka-8 werden verkauft. Vom Erlös und Dank vieler Mitgliederdarlehen können zwei Flugzeuge gebraucht erworben werden. Die Segelflieger bekommen als 2. Ausbildungsmuster und für den Streckensegelflug eine DG100, die anders als die DG200 mit einer Bugkupplung für den F-Schlepp ausgerüstet ist.
Für den Motorflug wird ein modernes Ultraleichtflugzeug vom Typ Eurostar EV97 gekauft. Dieser Ganzmetall Tiefdecker bereichert das Angebot des SFC neben dem Segelflug und Motorsegler um eine weitere Möglichkeit, den Flugsport zu betreiben.
Im Zuge dieser Neuanschaffungen wird die Platzgenehmigung Zug um Zug erweitert. Der Platz ist seit 2001 generell nach §6 LuftVG zugelassen für den Segelflug mit den Startarten Windenschlepp und Flugzeugschlepp, selbst- und nichtselbststartende Motorsegler, sowie Ultraleichtflugzeuge. Auch in der Segelflugausbildung kann nun doppelsitzig mit der ASK im F-Schlepp geschult werden. 2006 wird nach mehreren Probeflügen und einem Gutachten des BWLV die Genehmigung für den F-Schlepp auf den Schlepp mit Ultraleichtflugzeugen ausgedehnt.
2007 wird mit dem Bau des seit den 90er Jahren geplanten neuen Hangars begonnen und Anfang 2008 nach über 1.000 Stunden Eigenleistung fertig gestellt.